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Die Kunst, Kissen geschickt anzuordnen
Eine visuelle Anleitung für jedes Bett Manche Details haben die Kraft, alles zu verändern. Dazu gehören auch Zierkissen. Sorgfältig arrangiert verwandeln sie ein Bett in einen echten Blickfang, verleihen einem Schlafzimmer Charakter und schaffen eine sanfte, gepflegte Atmosphäre. Allerdings muss man wissen, wie man sie anordnet. Zu wenige, und die Wirkung verpufft. Zu viele, und das Gesamtbild wirkt überladen. Hier erfahren Sie, wie Sie je nach Größe Ihres Bettes eine elegante Anordnung gestalten können. Bett 140 cm (Full) Gewünschte Wirkung: ein ausgewogenes und kompaktes Erscheinungsbild, perfekt für mittelgroße Schlafzimmer. Hinten: 2 große Kissen 66 x 66 cm Mitte: 2 quadratische Kissen 45 x 45 cm Vorderseite: 1 rechteckiges Kissen 43 x 43 cm 💡 Tipp: Wählen Sie Kissen mit einer dichten, aber weichen Füllung, damit sie ihre Form behalten, ohne das Bett zu verhärten. Bett 160 cm (Queen) Gewünschter Effekt: Tiefe schaffen, ohne zu überladen. Hinten: 2 Kissen 66 x 66 cm Mitte: 2 oder 3 quadratische Kissen 50 x 50 cm Vorne: 1 längliches Kissen 35 x 76 cm 💡 Tipp: Variieren Sie die Texturen (geknittertes Leinen, Bio-Baumwolle, Bouclé-Wolle), um einen einhüllenden und lebendigen Effekt zu erzielen. Bett 180 bis 200 cm (King) Gewünschter Effekt: Die gesamte Breite des Bettes ausgewogen und präsenter füllen. Hinten: 3 Kissen 66 x 66 cm Mitte: 2 quadratische Kissen 56 x 56 cm oder im Format 50 x 75 cm Vorne: 1 langes Kissen 35 x 95 cm 💡 Tipp: Für einen „Hotel-Suite“-Look setzen Sie auf schlichte und zeitlose Farbtöne (Beige, Greige, Salbei, Nachtblau…). Wichtige Regeln, die Sie beachten sollten Verstecken Sie die Schlafkissen hinter den Zierkissen, um ein klares und aufgeräumtes Erscheinungsbild zu erzielen. Achten Sie auf eine visuelle Hierarchie: Die größeren Kissen hinten, die kleineren vorne. Bevorzugen Sie natürliche Materialien: Sie sind atmungsaktiv, langlebig und sorgen für echtes Wohlgefühl. Stimmen Sie die Farben auf Ihre Bettwäsche, Ihren Teppich oder sogar Ihr Kopfteil ab. Wichtig ist die Harmonie – nicht die Symmetrie. Denn Komfort ist auch eine Frage der Details Ein schön arrangiertes Bett lädt dazu ein, einen Gang herunterzuschalten. Es lädt dazu ein, sich darauf zu setzen, sich darauf auszubreiten, sich Zeit zu nehmen. Es ist diese kleine Extraportion Aufmerksamkeit, die das Schlafzimmer jeden Tag einladender macht. Bei Kipli glauben wir, dass Komfort ebenso sehr eine Frage des Gefühls wie des Materials ist. Und dass ein gut ausgewähltes, gut platziertes Kissen alles verändern kann.
Die richtige Pflege von geölten Holzmöbeln: So geht’s
Massivholz ist ein lebendiges, warmes Material, das im Laufe der Jahre eine elegante Patina entwickelt. Damit ein Möbelstück aus geöltem Holz seinen ganzen Glanz behält, bedarf es einer einfachen, aber regelmäßigen Pflege. Das ist keineswegs aufwendig, ganz im Gegenteil: Ein paar sanfte Handgriffe, natürliche Produkte und ein wenig Aufmerksamkeit reichen aus, um seine Schönheit zu bewahren. Kipli entwirft Möbel aus chemisch unbehandeltem Massivholz. Kopfenden, Nachttische, Tische … Jedes Stück ist auf Langlebigkeit ausgelegt, vorausgesetzt, man pflegt es im Laufe der Zeit. So geht’s. 1. Warum sollte man ein geöltes Holzmöbel pflegen? Das Öl schützt das Holz, ohne es zu versiegeln. Im Gegensatz zu Lack bildet es keinen Film auf der Oberfläche, sondern dringt in die Fasern ein, um sie zu nähren und zu stärken. Diese Art der Oberflächenbehandlung lässt das Holz atmen und bringt gleichzeitig seine natürlichen Nuancen zur Geltung. Doch dieser Schutz ist zwar langlebig, aber nicht ewig. Mit der Zeit lässt die Wirkung des Öls nach: Das Holz wird anfälliger für Flecken, Feuchtigkeit und Kratzer. Hier kommt die Pflege ins Spiel. Dabei geht es nicht nur darum, das Aussehen zu bewahren, sondern auch die Struktur des Möbelstücks. 2. Geöltes vs. lackiertes Holz: ein natürlicher Schutz Ein lackiertes Möbelstück ist mit einem Film überzogen, der das Eindringen von Wasser und Schmutz verhindert. Das ist praktisch … aber starr. Das Holz kann nicht mehr atmen, und schon der kleinste Kratzer macht oft ein vollständiges Abschleifen erforderlich. Im Gegensatz dazu bleibt geöltes Holz lebendig. Es entwickelt sich mit Ihnen weiter, nutzt sich sanft ab und lässt sich punktuell ausbessern. Es ist nicht erstarrt, sondern lediglich geschützt. Und vor allem: Es lässt sich ohne den Einsatz von Chemikalien pflegen, ganz im Sinne des Materials. 3. Welche natürlichen Öle sollte man wählen? Zur Pflege von Massivholzmöbeln können verschiedene pflanzliche Öle verwendet werden. Die Wahl hängt von Ihren Vorlieben ab, aber allen gemeinsam ist, dass sie natürlich, pflegend und unbedenklich für Gesundheit und Umwelt sind. Leinöl: das traditionellste. Es dringt gut in das Holz ein, bietet eine gute Feuchtigkeitsbeständigkeit und verleiht eine leicht goldene Oberfläche. Tungöl: Es ist dickflüssiger und bildet einen widerstandsfähigeren Schutz. Ideal für stark beanspruchte Oberflächen. Kamelienöl: Es ist dünnflüssiger und eignet sich für Möbel im täglichen Gebrauch, da es eine weiche und seidige Haptik verleiht. 4. Wie oft sollte ein Möbelstück gepflegt werden? Das hängt ganz davon ab, wie intensiv Sie es nutzen. Ein Esstisch oder ein Schreibtisch erfordert mehr Pflege als ein Bettkopfteil. Als Faustregel gilt: Ein- bis zweimal pro Jahr reicht aus, um das Holz zu pflegen und die Ölschicht aufzufrischen. Hinzu kommt eine regelmäßige Reinigung mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch. 5. Einfache Pflegeschritte Hier ist eine einfache Methode zur Pflege Ihres geölten Möbelstücks: Entstauben Sie das Möbelstück mit einem trockenen, sauberen und fusselfreien Tuch. Reinigen Sie die Oberfläche bei Bedarf mit etwas lauwarmem Wasser (nicht durchnässt) und einer milden Seife. Lassen Sie das Möbelstück gründlich trocknen, bevor Sie das Öl auftragen. Tragen Sie das Öl mit einem fusselfreien Tuch oder einem weichen Pinsel auf, immer in Richtung der Maserung. 15 bis 30 Minuten einwirken lassen. Überschüssiges Öl mit einem sauberen Tuch abwischen: Es darf kein fettiger Film zurückbleiben. Mindestens 12 Stunden vor Feuchtigkeit geschützt trocknen lassen. Das war’s schon. Kein Abschleifen und keine Wundermittel nötig. 6. Gute Gewohnheiten im Alltag, um die Schönheit des Holzes zu bewahren Zwischen den Pflegebehandlungen verlängern ein paar einfache Maßnahmen die Lebensdauer Ihrer Möbel: Vermeiden Sie stehende Feuchtigkeit: Lassen Sie niemals Wasser oder Flüssigkeiten auf der Oberfläche stehen. Verwenden Sie Untersetzer oder Tischsets, um Flecken zu vermeiden. Schützen Sie die Möbel vor direkter Sonneneinstrahlung: Längere Sonneneinstrahlung kann den Farbton des Holzes verändern. Reinigen Sie die Möbel trocken oder mit einem ganz leicht angefeuchteten Tuch, ohne aggressive Reinigungsmittel. Lüften Sie den Raum regelmäßig: Holz mag ein gemäßigtes und trockenes Klima. Ein Möbelstück aus geöltem Holz nutzt sich ab, entwickelt eine Patina und erfindet sich neu. Das macht es zu einem Begleiter fürs Leben. 7. Und danach? Entdecken Sie die Massivholzmöbel von Kipli Bei Kipli haben wir uns für natürliches Massivholz entschieden, ohne Lack oder chemische Behandlung. Unsere Möbel sind darauf ausgelegt, lange zu halten, sich weiterzuentwickeln und weitervererbt zu werden. Kopfenden, Nachttische, Tische: Jedes Stück verkörpert nachhaltiges Handwerk, konzipiert für ein gesundes und harmonisches Zuhause. 👉 Entdecken Sie unsere Massivholz-Lattenroste👉 Entdecken Sie unsere Massivholz-Aufbewahrungsmöbel👉 Entdecken Sie unsere Massivholztische
Hitzewelle: 5 Tipps für besseren Schlaf bei Hitze
Wenn die Nächte schwül werden, kann das Einschlafen zum Albtraum werden. Der Körper braucht Kühle, um einzuschlafen. Doch wenn die Raumtemperatur 25 °C übersteigt, fällt ihm das schwer. Hier sind 5 einfache und wirksame Tipps für besseren Schlaf trotz der Hitze. 1. Atmungsaktive Materialien bevorzugen Wenn die Temperatur steigt, zählt jede Faser. Verzichten Sie auf synthetische Stoffe, die Wärme speichern. Entscheiden Sie sich für Bettwäsche aus Bio-Baumwolle oder Leinen: Diese natürlichen Materialien lassen die Luft zirkulieren, nehmen Feuchtigkeit auf und sorgen für ein kühles Gefühl auf der Haut. → Auch beim Kopfkissen ist dies wichtig. Bestimmte Modelle, wie beispielsweise solche aus mikroperforiertem Naturlatex, sorgen für eine hervorragende Belüftung während der Nacht. 2. Das Schlafzimmer auf natürliche Weise kühlen Wenn man früh morgens und spät abends die Fenster öffnet, kommt frische Luft herein. Tagsüber sollte man alles schließen, um die Kühle zu bewahren. Ein zusätzlicher Tipp: Hängt man ein feuchtes Laken vor ein angelehntes Fenster, entsteht durch die Verdunstung ein kleiner, erfrischender Luftzug. 3. Die Matratze richtig wählen Eine gute Matratze kann den entscheidenden Unterschied ausmachen. Modelle aus Naturlatex verfügen beispielsweise von Natur aus über Poren, durch die die Luft frei zirkulieren kann. Im Gegensatz zu synthetischen Schaumstoffen verhindern sie so, dass sich unter dem Körper Wärme staut. Und man braucht keinen ständig laufenden Ventilator. 4. Duschen … aber nicht eiskalt Vor dem Schlafengehen hilft eine lauwarme Dusche, die Körpertemperatur leicht zu senken. Zu kaltes Wasser löst einen Rebound-Effekt aus: Der Körper erwärmt sich anschließend, um dies auszugleichen. Die Folge: Man schwitzt mehr. Bevorzugen Sie daher kühles, aber nicht zu kaltes Wasser, um dem Körper zu helfen, sich zu entspannen, ohne ihn zu schockieren. 5. Allein schlafen … oder mit Abstand Auch wenn es verlockend ist, sich zu zweit eng aneinander zu kuscheln, erhöht der Körperkontakt die Körpertemperatur. Wenn die Hitze unerträglich wird, ist es besser, etwas voneinander entfernt zu schlafen – oder sogar jeder unter einem leichten Laken. Manchmal kann auch eine Nacht in einem kühleren Raum (Wohnzimmer, Erdgeschoss) die Nacht retten.
Nach den Ferien wieder einen guten Schlafrhythmus finden: 4 einfache Schritte
Nach wochenlangen freien Tagen und langen Abenden kann die Rückkehr zu einem regelmäßigen Rhythmus zunächst schwerfallen. Doch guter Schlaf ist nach wie vor der beste Verbündete für einen erfolgreichen Start in den neuen Schul- oder Arbeitsalltag. Hier sind vier einfache Schritte, um wieder einen guten Schlafrhythmus zu finden, ohne den Körper zu überfordern. 1. Die innere Uhr sanft umstellen Man muss nicht alles auf einmal ändern. Indem man die Schlafenszeit (und die Weckzeit) jeden Tag schrittweise um 15 bis 30 Minuten vorverlegt, lässt sich der Tagesrhythmus wieder in Einklang bringen, ohne einen inneren Jetlag zu verursachen. Idealerweise sollte man mindestens eine Woche vor dem Neustart damit beginnen. 2. Eine Abendroutine einführen Das Gehirn braucht Anhaltspunkte, um in den Nachtmodus zu wechseln. Bildschirme ausschalten, das Licht dämpfen, die Sachen für den nächsten Tag vorbereiten, ein paar Seiten lesen oder ruhige Musik hören: Diese jeden Abend wiederholten Handlungen fördern das Einschlafen und die Schlafqualität. 3. Die Schlafumgebung überprüfen Ein ruhiger, gut belüfteter Raum ohne Überhitzung oder grelles Licht hilft dem Körper auf natürliche Weise, sich zu entspannen. Man kann auch einige wichtige Elemente überprüfen: Ein abgenutztes Kissen, eine zu harte Matratze oder Bettwäsche aus synthetischen Materialien stören oft die Rückkehr zu ruhigen Nächten. 4. Den Fokus eher auf das Aufstehen als auf das Zubettgehen legen Man spricht oft von der Schlafenszeit, doch vor allem das Aufstehen prägt den Rhythmus. Das Aufwachen zu einer festen Uhrzeit, selbst in den ersten Tagen, hilft dabei, einen stabilen Zyklus wiederzufinden. Und was ist mit dem Nachmittagstief? Besser ein kurzes Nickerchen als Ausschlafen, das den gesamten Rhythmus durcheinanderbringt.
Das Tagebuch der kleinen Momente: Putzen
Zunächst gibt es diesen Moment, in dem man es noch ein bisschen aufschiebt. Man sieht, dass sich hier Staub abgelagert hat, dort Krümel liegen, in einer Ecke ein Wäschehaufen. Es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt. Man verschiebt es auf morgen. Dann auf später. Und dann, ohne genau zu wissen warum, steht man auf. Man schnappt sich einen Schwamm. Man fängt einfach an. Der Körper ist dem Wunsch voraus. Und schon beginnt die Hausarbeit. Zunächst läuft alles wie von selbst. Man räumt auf, was herumliegt, klopft einen Teppich aus, sortiert, ohne wirklich darüber nachzudenken. Die Handgriffe folgen aufeinander wie eine alte Gewohnheit, ein Gedächtnis der Hände. Es gibt Bewegungen, die man gedankenlos ausführt, und andere, die plötzlich mehr Aufmerksamkeit erfordern. Man schrubbt einen vergessenen Fleck weg, bringt das, was sich gesetzt hatte, wieder in Form. Und während man die Körbe ausleert, ein T-Shirt faltet oder Gegenstände in Reih und Glied bringt, schafft man auch in dem, was innerlich überquoll, wieder Ordnung. Das ist keine Strategie, geschweige denn eine Methode. Es ist ein Übergang. Eine Verschiebung des Unsichtbaren. Nach und nach finden die Dinge ihren Platz. Vor allem aber sieht man sie wieder. Man entdeckt die Farbe eines Möbelstücks neu, die Weichheit eines Stoffes, den Raum zwischen zwei Gegenständen. Man hat keine Leere geschaffen. Man hat Luft geschaffen. Eine Erleichterung. Eine Rückkehr zu sich selbst und zu seinem Ort. Stille kehrt ein. Der Atem verlangsamt sich. Die Außenwelt verblasst, und das Innere wird heller. Aufräumen hat nicht mehr viel mit einer lästigen Pflicht zu tun. Es ist eine Rückkehr. Eine Art, die Dinge wieder an ihren Platz zu bringen, innen wie außen. Man ertappt sich dabei, wie man die Klarheit einer leeren Arbeitsfläche genießt. Das Licht, das von einem sauberen Boden reflektiert wird. Der sanfte Duft von aufgehängter Wäsche. Selbst das Geräusch des Besens auf dem Boden scheint etwas Beruhigendes auszudrücken. Man hört keinen Podcast. Man schreibt keine Nachrichten. Man ist da. Gegenwärtig. Im Einklang. Manchmal räumt man auf, weil Unordnung herrscht. Manchmal ist es umgekehrt: Man räumt auf, und erst dann findet man zu sich selbst zurück. Das Aufräumen wird zu diesem Übergang zwischen Chaos und Ruhe, einem sanften Übergang, den niemand bemerkt, den aber der ganze Körper spürt. Es ist nichts Spektakuläres. Es ist einfach klar.
Wie richtet man ein gesundes Schlafzimmer ein?
Une chambre saine n’est ni une vitrine ni un laboratoire. C’est un lieu simple, respirant, où les matières naturelles, l’air et la lumière trouvent leur juste place. Chaque choix compte : la base du lit, le textile au contact de la peau, les gestes d’entretien discrets qui, soir après soir, apaisent le corps et l’esprit. Sommaire • Pourquoi viser une chambre saine ? • Le cœur du confort : lit, sommier, matières • Linge de lit sain : respirabilité & entretien • Textiles & accessoires apaisants • Parfumer sans saturer l’air • Entretien minimaliste, effet maximal • Rituel du soir : des questions pour laisser entrer le calme Pourquoi viser une chambre saine ? Le sommeil répare mieux quand l’air est renouvelé, que les matières ne saturent pas l’espace et que le regard se pose sur des lignes calmes. Aérer dix minutes, même en hiver, suffit à chasser l’humidité de la nuit et les composés indésirables. En misant sur le bois massif, le coton biologique, le lin ou le Tencel®, on gagne en respirabilité, on régule naturellement la température et l’on réduit l’entretien. La chambre devient un lieu vivant, apaisant, durable. Conseil simple : ouvrez grand, puis refermez : un courant d’air court et franc assainit mieux qu’une fenêtre entrouverte pendant des heures. Le cœur du confort : lit, sommier, matières Un soutien respirant pour un réveil calme. Découvrez le matelas en latex 100% naturel Kipli et sa base idéale, le sommier Otto. Le confort commence par un duo sain et cohérent. Un matelas qui respire, soutenu par un sommier stable, pose les bases d’une chambre sereine. Le matelas en latex 100% naturel Kipli épouse sans s’affaisser, laisse circuler l’air et limite les points de pression. Il fonctionne idéalement avec un sommier à lattes tapissé qui garde une structure ferme et silencieuse. Le sommier Otto offre cette assise régulière et respirante : une base discrète, efficace, faite pour durer. Gagner de la place sans encombrer le regard. Découvrez nos lits avec tiroirs de rangement. Si l’espace compte, privilégiez les rangements intégrés pour désencombrer la pièce et faciliter le ménage. Plus l’empreinte visuelle est légère, plus le sommeil s’installe naturellement. L’essentiel, ici, tient dans la continuité : des matières saines, un soutien homogène, peu de bruit. La chambre respire à votre rythme. Linge de lit sain : respirabilité & entretien Matières naturelles au contact de la peau : housse de couette coton bio, parure de lit coton bio et drap-housse en coton biologique. Le textile touche la peau toute la nuit : il doit être doux, stable et simple à entretenir. Une housse de couette en coton bio offre un contact net et une bonne tenue au fil des lavages. La parure de lit coton bio harmonise teintes et textures sans alourdir. Un drap-housse en coton biologique maintient le matelas en place et améliore la circulation de l’air. Évitez les adoucissants qui enrobent les fibres et préférez une lessive douce : la respirabilité, c’est une question de tissage autant que d’entretien. Une routine simple suffit : lavage régulier, séchage modéré, rangement au sec. Plus le linge est naturel, plus il se bonifie avec le temps. L’objectif n’est pas la perfection, mais une sensation de propre et de légèreté qui invite à se coucher tôt. Astuce d’entretien : baissez la température de lavage et allongez le rinçage : les fibres restent souples, la peau respire mieux. Textiles & accessoires apaisants Un alignement doux pour le cou et les épaules avec l’oreiller en latex naturel Kipli. Les accessoires complètent le repos, ils ne le remplacent pas. Un oreiller stable aligne la nuque et libère la respiration. Dans cet esprit, l’oreiller en latex naturel propose un maintien précis, aéré, sans traitement superflu. Privilégiez des volumes mesurés. Une chambre qui respire est une chambre où l’œil circule. Laissez de l’espace autour du lit, clarifiez le sol, gardez à portée seulement l’utile et le beau. Parfumer sans saturer l’air Une touche discrète de parfum avec le parfum de maison Kipli pour une atmosphère saine et apaisante. Le parfum Kipli est un fond, pas un masque. Aérez chaque jour, puis ajoutez, si vous le souhaitez, une note discrète sur le linge ou près de l’entrée. Choisissez des formulations simples et naturelles, respectueuses de la pièce et de ses habitants. Quelques sprays suffisent : la mémoire olfactive retient surtout la justesse. Entretien minimaliste, effet maximal L’entretien n’a pas vocation à s’imposer. Une aération, un dépoussiérage léger, un linge lavé régulièrement, un bois nettoyé au chiffon humide et au savon de Marseille : le nécessaire tient en quelques gestes. Le reste se joue dans la continuité. Quand les matières sont saines, elles vieillissent bien et demandent moins d’efforts. C’est la promesse d’un quotidien plus doux et plus clair. Rythme conseillé : aération quotidienne, surfaces une fois par semaine, linge toutes les 1–2 semaines selon la saison, tri léger à chaque changement de saison. Rituel du soir : des questions pour laisser entrer le calme Un livre, une lumière douce et une chambre qui respire : un rituel du soir simple pour laisser entrer le calme. Chaque soir, quand la maison ralentit, la chambre reprend son souffle. Laissez-la vous parler en douceur, à travers quelques questions simples. Répondez sans hâte : c’est déjà le sommeil qui s’installe. L’air a-t-il vraiment tourné ? La fenêtre s’est-elle ouverte dix minutes, juste assez pour chasser l’humidité de la journée et rafraîchir les draps sans refroidir la pièce ? Le lit respire-t-il ? Le duo matelas–sommier reste-t-il net et dégagé, prêt à vous accueillir sans bruit ni creux, comme une rive tranquille après le jour ? La peau se sent-elle bien ? Les housses en fibres naturelles ont-elles retrouvé leur douceur, propres et sèches, pour que la nuit glisse sans échauffement ni parfum trop présent ? La lumière sait-elle s’effacer ? Les lampes sont-elles abaissées, orientées vers le livre plutôt que vers les yeux, tandis que les écrans attendent au salon ? Le sol est-il clair ? Rien sous le lit, rien qui accroche le regard ou la poussière : un passage libre qui apaise l’esprit autant que l’air. Le corps a-t-il déjà ralenti ? Quelques respirations profondes, des épaules qui tombent, un rythme qui s’aligne doucement sur le silence de la pièce. Que reste-t-il à retirer pour dormir mieux ? Un parfum devenu trop présent, un coussin en trop, une pensée à noter. Enlever, c’est souvent ajouter du repos. Lorsque ces réponses s’accordent, la chambre sait faire le reste. Il n’y a plus qu’à éteindre la lumière, et laisser la nuit travailler pour vous. Kipli, simplement.
Die Kunst des Mittagsschlafes: Geschichte und Vorteile einer kurzen Erholungspause
Wenn schon wenige Minuten ausreichen, um alles zu verändern. Ein bisschen schlafen, besser leben: Eine Geschichte der Siesta Es gibt Wörter, die wie geschaffen scheinen, um die Welt zu verlangsamen. „Siesta“ gehört dazu. Abgeleitet vom lateinischen „sexta hora“ – wörtlich „die sechste Stunde des Tages“ – bezeichnete es bei den Römern jenen Moment um die Mittagszeit, in dem Körper und Geist nach einer Pause verlangen. Ein Atemzug im Rhythmus des Tages. Seitdem hat die Siesta tausend Leben durchlaufen. Lange Zeit war sie fest in den Kulturen des Mittelmeerraums und der bäuerlichen Gesellschaft verankert, wurde dann aber von der Moderne verdrängt und in einer Welt, die das „Immer-Mehr“ hochhält, allzu oft mit Faulheit verwechselt. Doch nun kehrt sie langsam zurück – in japanischen Büros ebenso wie in französischen Haushalten, in Unternehmen ebenso wie in der Schule. Sie kehrt zurück, weil sie regeneriert. Weil sie beruhigt. Und weil sie uns an etwas Wesentliches erinnert: Wir sind nicht dafür geschaffen, endlos zu rennen. Die Vorteile eines unterbrochenen (und gut getimten) Schlafs Oft wird angenommen, dass nur eine gute Nachtruhe zählt. Das ist falsch. Die Wissenschaft bestätigt es: Ein gut durchgeführtes Nickerchen kann genauso regenerierend wirken wie eine lange Nachtruhe. Schon wenige Minuten reichen aus, um Gedächtnis, Konzentration und Stimmung zu verbessern. Zehn bis zwanzig Minuten reichen aus, um die Aufmerksamkeit wieder anzukurbeln, ohne in tiefe Schläfrigkeit zu versinken. Fünfundvierzig Minuten regenerieren den Organismus. Und ein vollständiges Nickerchen von 90 Minuten öffnet die Tür zu den tiefen Phasen des erholsamen Schlafs. Noch überraschender: Laut einigen Studien weisen regelmäßige Nickerchen-Fans ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Als ob der Körper sich bei denen bedanken würde, die auf ihn hören. Aber Vorsicht: Alles hängt vom Zeitpunkt, von der Dauer … und von der Unterlage ab. Ein gelungenes Nickerchen ist kein spontanes Einschlafen. Es muss vorbereitet werden, ganz sanft, wie ein Ritual. Wie macht man aus seinem Mittagsschlaf ein wohltuendes Ritual? Die Augen zu schließen reicht nicht aus. Damit die Erholung wirklich tiefgreifend ist, muss sich der Körper vollständig entspannen können. Hier kommt die Umgebung ins Spiel. Ein wenig Schatten, gewählte Stille oder ein paar beruhigende Klänge. Ein weiches Kissen, eine leichte Decke. Und vor allem: eine stabile und natürliche Unterlage. Ein Lattenrost aus Massivholz beispielsweise bietet eine gesunde und geräuscharme Grundlage, ohne zu knarren oder durchzuhängen. Er lässt die Matratze atmen und passt sich dem Körpergewicht widerstandslos an. Er ist unsichtbar, aber unverzichtbar. Er ist es, der die Erholung trägt. Selbst bei nur zwanzig Minuten macht der Komfort den Unterschied. Denn das Nickerchen ist keine Flucht: Es ist eine Geste der Achtsamkeit. Ein Moment, den man sich als alltägliches Geschenk gönnt. Was wäre, wenn das Nickerchen zu einer Lebenskunst würde? In Japan spricht man von „Inemuri“: die Kunst, an einem öffentlichen Ort für einige Augenblicke einzuschlafen, ohne jemals ganz abzuschalten. In Spanien ist das „Reposo“ fest in der Kultur verankert. In China erlauben die Schulen den Schülern, nach dem Mittagessen zu schlafen. Und wir? Worauf warten wir noch, um dem Mittagsschlaf wieder den ihm gebührenden Platz einzuräumen? Er könnte zu einer sanften Wochenendgewohnheit werden. Zu einem Ritual nach dem Spaziergang. Zu einer Pause zwischen zwei Besprechungen. Er könnte Einzug halten in helle Zimmer und auf diskrete Schlafsofas. Er könnte endlich das werden, was er schon immer war: ein Atemzug inmitten des Trubels. Der Welt eine Auszeit gönnen, ein paar Minuten nach der anderen Man kämpft nicht gegen die Müdigkeit an. Man hört auf sie. Man gönnt sich eine Pause. Man schließt die Augen. Und alles ändert sich. Das Mittagsschläfchen ist kein Luxus und keine Laune. Es ist eine Pflege. Eine Pflege für sich selbst. Eine Pflege auch für andere, denn ein ausgeruhter Mensch ist sanfter, aufmerksamer, präsenter. Wenn Sie also die Möglichkeit dazu haben, nehmen Sie sich diese Zeit. Legen Sie sich hin. Atmen Sie tief durch. Lassen Sie den Tag gemeinsam mit Ihnen wieder zu Atem kommen. Und wenn der Schlaf auf sich warten lässt, macht das nichts. Der Körper wird wissen, dass Sie auf ihn gehört haben.
Ergonomie am Arbeitsplatz oder zu Hause – wie tragen ergonomische Möbel zum täglichen Wohlbefinden bei?
Dans un monde où nous passons de plus en plus de temps assis — que ce soit au travail, à la maison ou lors de nos moments de détente — la question de l’ergonomie est plus cruciale que jamais. Si l’on associe souvent l’ergonomie à la posture et au confort physique, son impact sur la santé mentale est tout aussi déterminant. Ce lien entre bien-être corporel et mental, bien que parfois sous-estimé, est au cœur de nombreuses études récentes sur la qualité de vie et la santé globale. De plus en plus de marques et de designers, comme Kipli avec son canapé Folia, repensent le mobilier pour concilier esthétique, confort et respect du corps. Voyons comment l’ergonomie agit sur notre posture, notre corps et notre esprit. L’ergonomie au service de la posture : découvrir ce qu'est un corps en équilibre Pourquoi la posture est-elle si importante ? La posture ne se résume pas à “se tenir droit”. Elle concerne l’alignement des différentes parties du corps (colonne vertébrale, hanches, épaules, tête) de manière à minimiser les tensions musculaires et articulaires. Une posture correcte réduit la pression exercée sur certaines zones du corps et favorise un bon équilibre musculaire. Les risques d’une mauvaise posture Une position assise inadaptée ou prolongée peut entraîner des maux de dos, des douleurs aux cervicales ou des tensions musculaires au niveau des épaules. Selon l’INRS (Institut National de Recherche et de Sécurité), 80 % des Français déclarent avoir déjà souffert de maux de dos au cours de leur vie, souvent causés par une position assise prolongée et inadéquate. Le rôle de l’ergonomie dans l’amélioration de la posture L’ergonomie vise à adapter l’environnement aux besoins du corps. Pour les assises, cela passe par : • Un bon soutien lombaire : Il permet de maintenir la courbure naturelle de la colonne vertébrale. • Une assise adaptée à la morphologie : La hauteur, la profondeur et la densité du coussin doivent correspondre à la taille et au poids de l’utilisateur. • Des accoudoirs et des appuis-tête ajustés : Ils soulagent la pression sur les cervicales et les épaules. Un exemple concret ? Le canapé Folia de Kipli répond à ces exigences. Sa conception prend en compte les besoins de soutien du dos et d’adaptabilité pour les différentes morphologies. Grâce à son design pensé pour l’ergonomie, il s’inscrit dans la tendance des assises “intelligentes” qui favorisent la posture naturelle du corps. L’impact de l’ergonomie sur la santé mentale : quand le confort du corps allège l’esprit Le lien corps-esprit au centre des préoccupations On le sait désormais : un corps tendu ou en souffrance affecte l’état mental. Les études sur le lien entre douleur physique et santé mentale montrent que la douleur chronique peut entraîner de l’anxiété, du stress, voire de la dépression. À l’inverse, un corps bien positionné et sans tensions génère des émotions plus positives et un sentiment de bien-être. Les bénéfices de l’ergonomie sur la santé mentale 1. Réduction du stress : Une posture inconfortable impose des tensions continues aux muscles, ce qui génère du stress physiologique. S’installer sur un canapé ou un fauteuil ergonomique permet au corps de relâcher la pression, ce qui réduit la production de cortisol (l’hormone du stress). 2. Amélioration de la concentration : Se sentir bien dans son corps permet au cerveau de mieux se concentrer. De nombreuses entreprises équipent désormais leurs bureaux de sièges ergonomiques, constatant une hausse de 20 % de la productivité des employés selon une étude d’ErgoX. 3. Sensation de sécurité et de réconfort : Avoir un environnement domestique où l’on se sent bien (sans inconfort physique) agit positivement sur l’humeur. Cette sensation de “cocon” est souvent associée à des moments de calme et de sérénité. L’exemple du canapé ergonomique à la maison Les lieux de repos, comme le salon, doivent aussi offrir cette sécurité physique et mentale. Un canapé ergonomique, comme le canapé Folia, permet de créer un espace de réconfort. Contrairement aux assises standardisées, il épouse la morphologie des corps, assurant une meilleure répartition des pressions et une détente plus profonde. Ce type de mobilier invite à ralentir, à se reconnecter avec soi-même et, par là même, à apaiser l’esprit. Les 5 principes d’un mobilier ergonomique à la maison : soutien lombaire, accoudoir, assis debout, mousse et matériaux Pour profiter d’un environnement sain pour le corps et l’esprit, il est important de choisir des assises qui respectent certains principes d’ergonomie. Voici les 5 points à vérifier lors de l’achat d’un canapé, fauteuil ou chaise de bureau : 1. Un soutien lombaire optimal : Recherchez des assises qui maintiennent la courbure naturelle du dos. 2. Une assise à la bonne hauteur : Vos pieds doivent toucher le sol, et vos genoux former un angle de 90°. 3. Des accoudoirs ajustés : Ils soulagent la pression sur les cervicales et permettent aux bras de rester détendus. 4. Une densité de mousse adaptée : Trop ferme, l’assise sera inconfortable ; trop souple, elle favorisera les mauvaises postures. 5. Des matériaux naturels et respirants : Le confort thermique (ne pas avoir trop chaud ou trop froid) joue un rôle clé dans la sensation de bien-être mental. Pour répondre à ces critères, Kipli s’inscrit dans une démarche de conception responsable et ergonomique avec le canapé Folia. En associant un design organique à une conception modulaire, ce canapé offre un confort sur-mesure à ses utilisateurs, tout en préservant la nature grâce à ses matériaux écologiques. Comment adopter un quotidien ergonomique ? Améliorer votre confort à la maison, en marchant et votre bien-être au travail (et en télétravail !) 1. Au travail Adoptez un bureau réglable en hauteur et un siège avec soutien lombaire. Levez-vous régulièrement pour étirer le dos et détendre les muscles. 2. À la maison Privilégiez les canapés, fauteuils et matelas offrant un confort ergonomique. Misez sur des assises qui maintiennent le dos droit et qui soutiennent les hanches et les épaules. 3. Pendant vos moments de détente Plutôt que de vous allonger dans des postures avachies, optez pour des canapés comme le Folia de Kipli, conçu pour maintenir une posture saine, même lors de vos soirées Netflix. 4. En mouvement Soyez attentif à votre posture en marchant, en courant ou même en dormant. Les oreillers ergonomiques aident à maintenir un bon alignement des cervicales. Pourquoi investir dans un canapé ergonomique ? Ou l'importance du choix du mobilier n'est pas accessoire Le canapé est souvent le meuble central de la maison. On y passe des heures, assis, allongé, en famille ou entre amis. Pourtant, peu de gens considèrent l’importance de son ergonomie. Or, un canapé inadapté peut provoquer des douleurs lombaires et des tensions au cou. Investir dans un canapé ergonomique, c’est choisir de préserver sa santé mentale et physique sur le long terme. Les assises naturelles et écologiques, comme celles de Kipli, permettent de réduire la tension musculaire tout en s’inscrivant dans une démarche durable. Leur design, pensé pour la posture et le bien-être, transforme les moments de détente en véritables instants de ressourcement. L’ergonomie, un double bénéfice pour le corps et l’esprit L’ergonomie ne se résume pas à des considérations techniques. Elle touche au confort, à la santé et au bien-être psychologique. Dans nos intérieurs, il est essentiel d’adopter des assises qui soutiennent à la fois le corps et l’esprit. Un canapé comme le Folia de Kipli, au design modulable et ergonomique, devient alors plus qu’un simple meuble. C’est un allié du quotidien. À l’heure où nous passons plus de temps à la maison, il est temps de repenser nos espaces de vie. L’ergonomie ne doit plus être un luxe, mais une priorité pour notre santé.
Die Gestaltung von Räumen nach Feng Shui: Wissenschaft oder Aberglaube?
On a tous déjà entendu parler du Feng Shui, des règles d’organisation de notre logement qui permettraient à l’énergie (appelée le “Chi”) de mieux circuler. Il est évident qu’un logement mal rangé ou mal entretenu joue sur notre bien-être. Une maison bien rangée et bien agencée permet d’avoir l’esprit plus clair, mais pas seulement. Qu’en est-il alors du Feng Shui qui nous parle de matériaux, orientation, points cardinaux… ? La traduction de Fēng Shuǐ est littéralement “le vent et l'eau", des éléments de circulation présents partout sur la planète et indispensables à la vie. Un nom qui définit parfaitement cette discipline très riche qui va bien au-delà de simplement orienter son mobilier en fonction de la boussole. Origine et histoire du Feng Shui Le Feng Shui vient de Chine, et ne date pas d’hier puisqu’il s’agit d’une tradition ancestrale pratiquée depuis plus de 3000 ans. A l’époque, sous la dynastie des Tang (618 à 960 après J-C), le Feng Shui permettait de sélectionner les sites les plus adaptés pour l’établissement de villages. Utilisé pour les habitations, les tombes, ou la stratégie militaire, le Feng Shui se développe au fil des dynasties chinoises qui se succèdent. Au départ, il s’agit d’une discipline dont les secrets des maîtres étaient réservés à l’empereur, puis se sont étendus chez les notables. Partie intégrante de la culture chinoise, le Feng Shui a aidé à la construction d’édifices remarquables telle que la Cité Interdite. Durant la révolution culturelle, le Feng Shui devient interdit sous l’autorité de Mao Zedong qui voyait cela sous un mauvais œil. Les vieilles traductions et anciennes cultures devaient alors être réprimées pour laisser place à de nouvelles coutumes. Ainsi, les maîtres Feng Shui de l’époque ont donc fui dans d’autres pays asiatiques comme la cité-état Singapour, Taiwan ou la Malaisie. D’autres ont émigré en occident, ce qui a permis de développer cette discipline sur d’autres continents, et particulièrement les pays anglo-saxons. A la fin de la révolution culturelle en 1976, le Feng Shui est de nouveau réintégré dans la culture asiatique. L’arrivée du Feng Shui dans les cultures occidentales fait que cette discipline a largement été simplifiée pour faciliter son application et se fondre plus facilement dans les modes de vie locaux. Le Feng Shui est un art ancestral complexe qui repose sur la cosmologie chinois, et les principes du taoïsme. Difficile de n’en donner qu’une seule définition, il d’ailleurs existe plusieurs méthode que l’on appelle écoles : - école de la forme : il s’agit de la méthode la plus ancienne qui se base sur une analyse environnementale et des formes extérieures (montagnes, rivières ou tout autre constructions de l’Homme comme les routes).. - école de la boussole : comme son nom l’indique concerne les huit directions cardinales, et utilise des calculs précis. Cette méthode est prévue pour l’aménagement intérieur. - école des chapeaux noirs : le Feng Shui moderne qui a été intégré dans les cultures occidentales, et plus particulièrement aux Etats-Unis.On y inclut la méditation, les prières et autres mantras. C’est une méthode simplifiée qui n’intègre pas l’aspect directionnel via les points cardinaux. Usage du Feng Shui dans nos sociétés occidentales Le Feng Shui est défini comme étant un art ou une discipline ancestrale. Il est toutefois difficile de le considérer comme une science, si ce n’est une science de l’énergie. Car le cœur de la pratique est bien le Chi, ou l’énergie vitale qui relie tous les éléments de l’univers. Il y a donc un lien réel entre le visible, tangible et l’invisible. Harmoniser ses espaces intérieurs apporterait le bien-être et la sérénité. Cela ne se limite pas qu’aux logements, mais est aussi demandé pour l’aménagement de locaux professionnels. Beaucoup d'entreprises ont déjà fait appel à des experts du Feng Shui comme Nature & Découverte, Sephora, British Airways ou encore Nike. C’est bel et bien pris au sérieux même dans nos sociétés très terre à terre. Même si le Feng Shui pratiqué en Occident s’avère plus simple que le Feng Shui traditionnel, il donne de bons résultats en suivant des préceptes rapides à appliquer. Nos logements sont bien différents de ceux des asiatiques. Nous avons, en effet, tendance à accumuler davantage d’objets et à apporter beaucoup d'éléments de décoration. Ainsi, la base pour bien débuter est de faire un tri régulier dans ses affaires. Jeter ce qui ne sert plus, donner ce qu’on utilise plus, et mettre chaque objet à sa bonne place. Dépoussiérer le mobilier et objet pour favoriser la circulation du chi qui est ralenti par le désordre et la saleté. Passé cette étape, il faut bien déterminer le rôle de chaque pièce et les agencer de sorte à en augmenter le taux vibratoire : l’entrée, la salle à manger, la cuisine, la chambre, la salle de bain. Et là, les recommandations sont nombreuses et dépendent grandement de l'organisation, la luminosité, et la superficie de votre logement. Ce n’est pas utile de donner des règles précises, mais nous pouvons énumérer quelques recommandations générales : - utiliser les bonnes couleurs en fonction de la pièce : il y a les couleurs dites YIN (tons froids et pastels) et les couleurs dites YANG (tons chauds et couleurs vives). Les couleurs Yin sont idéales pour les pièces de repos ou ressourcement comme la chambre, la salle de bain, ou le salon. Les couleurs Yang sont parfaites pour les pièces où il y a de l’activité tels que l’entrée, la cuisine, ou le bureau. - dans la continuité de cet équilibre entre le Yin et le Yang, les 5 éléments que sont le bois, le feu, la terre, le métal et l’eau ont une grande importance dans nos intérieurs et créent l’harmonie s’ils sont bien placés. Le bois est représenté par les plantes, les structures en bois ou mobilier en bois massif. Le feu peut être représenté par des bougies, ou une cheminée. Pour la terre, ce sera tout ce qui est fait à base d’argile comme la poterie. Le métal tout comme le bois peut être intégré dans les structures de construction de la maison ou immeuble, ou bien du mobilier. Et enfin l’eau peut être apportée via une fontaine d’intérieur. - les plantes d’intérieur et les fleurs sont un grand plus pour dynamiser le Chi, à condition d’en prendre soin. Toute plante mourante doit être soignée ou éliminée de l’habitation. Tout comme les fleurs fanées ou même les fleurs séchées. Car cela symbolise la mort. Les cactus ne sont pas recommandés car trop pointus, et les piques renvoient à des images négatives inconsciemment. - l’usage des miroirs est recommandé dans le Feng Shui car il permet de repousser le Chi négatif, et d’ajouter de la lumière. Il faut toutefois faire attention à son emplacement. Un miroir en face de la porte d’entrée, par exemple, est mal considéré car il incite à ressortir avec l’image de la porte qui s’ouvre en face de soi. Les miroirs dans une chambre d’adulte sont également déconseillés car c’est un objet yang. Mais il est bien évidemment toléré dans la salle de bain. On ne pourrait s’en passer dans cette pièce. Dans les autres pièces, et comme objet de décoration, il faut veiller à ce qu’il reflète de belles choses.